Die ersten Schritte

VÖ 29. Mai 2020

Ole Friedrich aus Itzehoe liebt Basketball und will Profi werden. Mittlerweile ist er 18 und könnte es geschafft haben. Der Coach der Itzehoer EAGLES setzt Ole bereits in der ersten Mannschaft ein. An die 600 Besucher*innen konnten seine spielerischen Qualitäten bei der Premiere vor Corona erleben. Jetzt stellen wir Oles Weg in einem Special auf der StörFequenz am Montag, 15. Juni, um 16 Uhr vor und folgen dabei der Recherche seines Freundes Niklas Schelkle. Schelkles Text ist vor kurzem in HEMPELS, dem Straßenmagazin in Schleswig-Holstein,  erschienen. Vielen Dank für die Kooperation.

Wir machen Soziokultur nachhaltig

VÖ 22. Mai 2020

Im Rahmen eines Forschungsprojekts "Jetzt-in-Zukunft" der Universität Hildesheim werden Maßnahmen zur klimafreundlichen Arbeit in kulturellen Zentren formuliert und erprobt. Nun soll der digitale Austausch mit und zwischen den Akteur*innen aus Theorie und Praxis intensiviert und vertieft werden. Die Workshop-Reihe wird gemeinsam mit Studierenden des Fachbereichs 2 Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim unter der Leitung von Sozialwissenschaftler Davide Brocchi durchgeführt. Und der KulturBahnhof ist mit dabei: Unser StadtLabor schlägt weitere Wellen, so dass KuBa-Geschäftsführerin Ingrid Ebinal jetzt als Impulsgeberin zum Themenschwerpunkt  "Die soziokulturelle Dimension" eingeladen ist. Worin besteht die Spezifizität von Soziokultur im Vergleich zu anderen ökonomischen, politischen oder anderen sozialen Handlungsfeldern? Wie kann eine Transformation zur Nachhaltigkeit dieser Besonderheit gerecht werden und wie kann diese Besonderheit zur Transformation der Gesellschaft beitragen? Dieser Austausch und die gewonnenen Erkenntnisse während des Projektzeitraums wird abschließend in einem Leitfaden gebündelt und veröffentlicht. Weitere Infos hier.

Jetzt-in-Zukunft - digitale WorkShop-Reihe
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Geschützter (Corona)Raum

VÖ 18. Mai 2020

Auch das macht Corona möglich: Quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit und fast unbemerkt ist für die in der Vergangenheit so stark in die Kritik geratenen Politikakteure ein geschützter Freiraum entstanden, der uns nach weiteren Lockerungen der (noch) notwendigen Auflagen sicher Gelegenheit geben wird zur bürgerschaftlich engagierten Entrüstung. Unterdessen füllt sich ganz langsam wieder die kommunale Polit-Theaterbühne - verantwortlich dafür die Norddeutsche Rundschau.  Auf ihrer Itzehoe-Seite lässt die Redaktion uns an einem als Ratgeber getarnten ganzseitigen Feature über Rechtsanwalt und SPD-Stadtrat Sönke Doll teilhaben, der eloquent Corona und die Arbeitswelt samt Kurzarbeit erklärt. Brauchen wir das wirklich oder ist das bereits die erste vorlaute Bewerbung auf das bald vakant werdende Bürgermeisteramt. Es ist nie früh genug, hat sich da sicherlich Postenjäger und Ämtersammler Doll gedacht. Wir meinen: Es wird Zeit, dass Itzehoe seine eigene und wirklich kritische Stadtzeitung erhält ...

Koordination für Bürgerbeteiligung

VÖ 13. Mai 2020

Idee und Kontakt waren bekanntlich geklaut - dabei keine wirklich klaren Gedanken und Bürgerbeteiligung gleich NULL. Das ist - obwohl hierfür sattsam budgetiert - die Bilanz für eine fehlgeleitete und top-down diktierte Zukunftsfindung durch das Itzehoer Stadtmanagement. Dass das Ding letztlich so richtig gegen die Wand gesetzt wurde, ist zudem evident. Unterdessen geht im KulturBahnhof/StadtLabor die Diskussion um konstruktive und optimierte Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger um ein gutes Leben in ihrer Stadt trotz Corona weiter. Freude auch über die Lernbereitschaft zur Umsetzung von Anregungen aus vergangenen StadtLabor-Diskussionen, beispielsweise eine stadteigene Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung einzurichten. Jedoch holt uns auch hier wieder ganz schnell die Ernüchterung ein. Eingeschränkte Wahrnehmung allenthalben, was denn eigentlich Bürgerbeteiligung sei. Als Referenzbeispiel zur Einführung der neuen Koordinatorin Jana Möller diente doch tatsächlich die vom Kinder- und Jugendbüro durchgeführte Befragung der Schüler*innen für die Auswahl neuer Spielgeräte in der Ernst-Moritz-Arndt-Schule. Wir meinen: Frau Möller, wir müssen reden, denn es geht weiter mit dem "StadtLabor 3.0" im KulturBahnhof - gefördert übrigens erneut aus dem Ministerium für Bildung,Wissenschaft und Kultur in der Landeshauptstadt.

Aktuelle (Corona)Situation im KuBa

VÖ 28. April 2020

Der KulturBahnhof Viktoria schränkt zwar auch weiterhin den Publikumsverkehr ein - noch sind die Außentüren des KulturBahnhofs verschlossen - der ThinkTank im 1. OG der Bahnhofstr. 32 hingegen kommt wieder langsam auf Touren. Konkrete Corona-Fälle gibt es nach wie vor nicht im KulturBahnhof. Es handelt sich um die Umsetzung der allgemeinen Anordnung als Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus. Wir sind durchgängig erreichbar unter den bekannten Email-Adressen und Telefonnummern (di-do 11-16 Uhr). Aktuell bereiten wir die Umsetzung umfangreicher Hygienemaßnahmen vor, damit in Kürze kleinere Arbeitsgruppen wieder in unseren Räumlichkeiten tagen können. Der Sendebetrieb der StoerFrequenz im KulturBahnhof (Außenstudio vom Offenen Kanal Westküste) geht ohne Unterbrechung weiter - die Projektarbeit ebenfalls. Vernetzung und Kommunikation der Akteure sowie Umsetzung der Projektziele laufen vorrangig über die digitalen Medien - der vertiefende Austausch über ZOOM + Big Blue Button. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei!

Medienkunst und Inklusion

VÖ 14. April 2020

Wir freuen uns über die Fertigstellung der DVD zu unserem jüngsten medienpädagogischen Projekt DAS KLINGENDE BILD aus der VivaMente-Reihe. Hier realisiert der KulturBahnhof Projekte der Medienkunst und Inklusion. Die jungen Akteure erproben und gestalten ihre alltäglichen Lebensumgebungen medial und künstlerisch neu. Der Ausruf "VivaMente" drückt die Einzigartigkeit der Unternehmung aus und die Begeisterung an der kreativen Gestaltung der Projektverläufe als Mitglied einer „verschworenen“ Gemeinschaft. Die gab es bereits bei den Vorgängerprojekten "Gelbe Musik+Blaue Monde" genauso wie beim Achterbahnprojekt "VivaMente ! Stop Motion". Weiterführender und künstlerisch komplexer ist jetzt „Das Klingende Bild“ (VisualPlexus) angelegt - sozusagen das Projekt "VivaMente 3.0". Visuelle und auditive Welten werden kreativ in Einklang gebracht – in einem künstlerischen Akt gleichwohl analog wie auch digital gestaltet und erlebbar. Die Betrachter ertasten das von den Akteuren selbst erstellte und fünfeinhalb Quadratmeter umschließende Kunstgemälde - und es beginnt tatsächlich zu klingen. Der Projektverlauf ist hier zu finden.

Burn Graupelschauer, burn!

VÖ 06. April 2020

Im richtigen Leben studierte und seriöse Familienväter - doch wehe wenn sie losgelassen! Ganz hart gesottene Hörer*innen unserer StörFrequenz, dem Stadtradio im KulturBahnhof, wissen was gemeint ist, wenn sie an den schrägen Talkritt "HofMüller" unserer beiden Redaktionsmitglieder Daniel Hofmann und Stefan Müller denken. Jeden 2. Donnerstag im Monat versetzen beide mit ihren klugen Frechheiten und ausgelebten Unverschämtheiten wie große, unartige Jungs die noch unversehrte Hörerschaft ins lautstarke Erstaunen. Die Gangart der Sendung: Hart, härter - FETT! Derbe Satire, ein Schuss Selbstironie und die ganze Breitseite von Metal auch verbal: Cries, burn, eternity, demons, ashes, flames, eyes, blood, pain, hell, dark, death. Allesamt nette Wörtchen also - wir kennen das - doch wir kennen nicht alles. Die Jungs krawallen undercover als superharte Metalmusiker und last poets. GRAUPELSCHAUER nennen sie sich - ELIAS heißt der neue Titel. Nur für komplett Schmerzfreie jetzt auf Youtube - hier klicken. Schaurig!

Geschlossen Teil 2

VÖ 02. April 2020

Aktualisierung

Vorerst weiterhin geschlossen bis 02. Mai 2020

Das KuBaTeam ist erreichbar über die bekannten MailAdressen und im HomeOffice T. 04825.901943

Aktuelles Video - unbedingt ansehen!

VÖ 27. März 2020

Das wollen wir euch nicht vorenthalten! Unser langjähriger K9-Teamer Joszi Sorokowski hat als Teil eines Unterrichtsprojekts des Fachbereichs Medienbildung der Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Kellinghusen, Schleswig-Holstein, jetzt einen Corona-Song fertig gestellt. Unbedingt ansehen und anhören. Jetzt auf YouTube - hier der Link  --->  https://youtu.be/mHXc8_kT2bU   <---  oder einfach nur auf das Bild oben klicken. Achtung: Dieses Video hat einen fetten Sound und muss laut gehört werden und auf keinen Fall über quäkige Smartphone-Lautsprecher. Also setzt eure fetten Kopfhörer auf oder schmeißt eure fetten Bluetooth-Boxen an und dreht auf! Viel Vergnügen!

Wir sehen uns bald alle wieder - bleibt gesund!

Hilferuf unserer Freunde aus dem Gängeviertel

VÖ 23. März 2020

„Bunt und vielfältig, Musik und Kunst, Gemeinschaft und Toleranz: Alles, wofür das Gängeviertel steht, wird nun in den Schlaf versetzt. Weil das Coronavirus uns alle zur Vorsicht zwingt. So richtig geschlafen wird aber dann doch nicht. Es gibt hinter den Kulissen sehr viel zu tun. Wir müssen ums Überleben kämpfen! Dazu gehört viel Zeit, Liebe und Arbeit. Zumeist unbezahlte Arbeit. Ihr kennt uns. Für alle, die uns nicht kennen: Wir sind ein Großbetrieb der Freiwilligkeit. Wir bieten Kunst und Kultur für alle und haben keine festen Eintritts- und Getränkepreise. Das hat schon immer bedeutet, dass wir von der Hand in den Mund leben, wir haben keinerlei finanzielle Reserven. Trotzdem bezahlen wir Miete, Versicherungen, Steuern, Verwaltungskosten, Strom, Wasser, Müllentsorgung und einige wenige feste Stellen – das alles schon seit Beginn ohne eine institutionelle Förderung. Für uns bedeutet die Schließung unserer Flächen und die Absage aller Veranstaltungen eine Bedrohung des Bestehens dieses einzigartigen Projekts, des Gängeviertels. „Flatten the curve“ ist das gebotene Motto der Stunde und auch wir sehen uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Politik und Verwaltung haben zwar allgemein für Kulturinstitutionen ihre Unterstützung signalisiert, aber ob auch so Orte wie das Gängeviertel dabei bedacht werden können, steht in den Sternen.

Wir können leider nicht darauf warten, sondern brauchen jetzt die Unterstützung unserer Freund*innen, Gäste und Fans. Unsere Grundkosten, um unsere Räume halten zu können, betragen im Monat knapp 20.000 Euro. Die vielen Menschen, die sich hier im Gängeviertel engagieren, können das nur tun, weil sie Freiberufler*innen sind. Leider brechen diesen Menschen gerade alle Einkommensmöglicheiten und Aufträge weg. Die Folge davon wird sein, dass sie ihre hier genutzten Räume nicht mehr bezahlen können und daraufhin auch der Verein Gängeviertel e.V. seinerseits, weitere Verluste in Kauf nehmen wird. Wir müssen jetzt gegensteuern und brauchen eure Hilfe. Helft eurem Lieblingsviertel, damit wir diese Krise überstehen können und spendet an uns, was ihr entbehren könnt. Wir rechnen damit, dass diese Phase mehrere Monate anhalten wird und haben uns deshalb als Spendenziel mindestens 9.999 Euro gesetzt. Uns ist natürlich auch klar, dass wir mit unseren Sorgen nicht alleine sind und wir bitten euch deshalb an all eure Lieblingsorte in Hamburg zu denken. Helft so vielen, wie ihr könnt. Unser Dankeschön? Verlasst euch drauf, wenn das alles vorüber ist und wir nicht bankrott sind, dann feiern wir die dickste Party, die wir alle je gesehen haben. Ihr dürft auch euer gebunkertes und überzähliges Klopapier mitbringen. Wir können in jedem Fall eine Spendenquittung ausstellen und halten euch auf dem Laufenden.

Vor allem aber wünschen wir euch und allen eine gesunde Zeit. Passt auf euch und eure Liebsten auf. Unterstützt alle, die sich nicht ohne weiteres selbst versorgen können und helft wo ihr könnt…

Spendenkonto:
„Verein Gängeviertel e.V.“
GLS Bank Bochum
DE40 4306 0967 2066 9633 01
oder spendet für uns über: https://betterplace.org/p77918

Wir danken Euch von Herzen!“

 

Geschlossen wg. Corona

VÖ 13. März 2020

VisualPlexus - Das klingende Bild

VÖ 09. März 2020

Die VivaMente-Projekte von K9 sind integrative und inklusive Kulturprojekte der Medienkunst. Hier gestalten die Akteure ihre ganz alltäglichen Lebensumgebungen medial und künstlerisch neu. Erzählung und Hörspiel als auch die cineastische Auseinandersetzung mit dem Erlebten sind methodisch bereits zur Projektanwendung gekommen. Weiterführend und künstlerisch komplexer ist jetzt das „Klingende Bild“ angelegt – sozusagen das Projekt VivaMente 3.0 - Körperliches Umgehen mit Farben, ohne Rücksicht auf die Leinwand, bis zum Ellenbogen im Acryltopf. Dazu schräge Sound und eigene Songs, die während der Projektwoche komponiert und eingespielt werden. Die Filmgruppe dokumentiert das Spektakel in einem großen MakingOf. Alles in atemberaubender Rhythmik und Metrik zwischen Schrill bis Punk. Es stehen 10 verrückte Projekttage mit den Kiddies der 6b in der GMS Meldorf an. Unser geheimnisvolles SchulProjekt "Das klingende Bild" - eine Deutschland-Premiere!

Willkommen Abeer!

VÖ 25. Februar 2020

Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin Abeer Salloum. Herzlich Willkommen in Itzehoe. Abeer stammt aus dem Libanon und bereitet sich im KulturBahnhof Viktoria auf ihr Studium vor (Kommunikation und Anglistik). Administrativ unterstützt sie als Assistenz die Geschäftsführung und steigt operativ in die Projektarbeit für "Das klingende Bild" in der GMS Meldorf und die Radioarbeit im KulturBahnhof ein.

Weiter mit StadtLabor 3.0

VÖ 21. Februar 2020

Auch in diesem Jahr forscht die Zukunftswerkstatt im KulturBahnhof Viktoria zu   grundlegenden Zivilisationsideen für unsere Stadt und Region - diesmal fokussiert auf jugendliche Akteure. Erwartet wird eine Fortschreibung verwertbarer Aussagen aus der jungen Zivilgesellschaft zu einem guten Leben in unserer Kleinstadt sowie Ideen für ein individuelles Resilienz-Management in der strukturschwachen Region. Es geht auch um die Erhöhung der sozialen Stresstauglichkeit unserer Stadt. Ziel ist die Stärkung von Gestaltung und Kommunikation, von Empowerment der Akteure und kreativen Formen von Partizipation.

Der Projektprozess fördert die Entwicklung und Pflege von Bedingungen für eine neue, respektvolle Dialogkultur um die besten Ideen für ein gutes Leben in der strukturschwachen Region. In die Ideenwerkstatt kann sich jeder Interessierte einbringen. Zur Einstimmung ist die Lektüre des bisherigen Projektverlaufs unter  --->  h i e r  <--- nebst Unterseiten (!) zu empfehlen.

Klima-Wahl in Hamburg Großdemo mit GRETA und FETTES BROT

VÖ 06. Februar 2020

Die unglaublich gut organisierten Jugendlichen von Fridays For Future planen schon die nächste Großdemonstration und sagen: Hamburg, jetzt mal #butterbeidiefische! Der Treffpunkt am 21. Februar ist das Heiligengeistfeld um 14 Uhr. Also 2 Tage vor der Wahl, zu der die Kreuze möglichst alle an die richtige Stelle setzen mögen. (Am 23. Februar wird in Hamburg eine neue Bürgerschaft gewählt.) Jetzt ist die Hamburger Politik aufgefordert, ihren Klimaplan überarbeitet und parteiübergreifend umzusetzen. Dieser Forderung tatkräftig Nachdruck zu verleihen, ist diese Großdemo in Hamburg angesetzt. Nach über 50.000 Demonstrant*innen im November und über 100.000 im September wird damit jetzt bekräftigt, dass die einzige Landtagswahl im Jahr 2020 eine Klimawahl ist und Hamburg seine Verantwortung als globale Großstadt gerecht werden muss.

Geschäftsführer*in gesucht (m/w/d)

VÖ 03. Februar 2020

32 soziokulturelle Zentren und Initiativen in Schleswig-Holstein gehören der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Soziokultur e.V. im nördlichsten Bundesland an. K9 ist mit dem KulturBahnhof Mitglied des Vorstands. Der Fach- und Interessenverband gründete sich 1985 und verfolgt seitdem sehr erfolgreich gemeinnützige Zwecke in der Vernetzung, Beratung und Interessensvertretung seiner Mitglieder. Die Finanzierung des Verbandes erfolgt durch Landesmittel und Mitgliedsbeiträge. Die Verlegung der Geschäftsstelle von Husum nach Kiel steht unmittelbar bevor. Jetzt soll zum 1. Juni 2020 die Stelle der Geschäftsführung neu besetzt werden. Die vollständige Ausschreibung ist in nachstehendem PDF-Dokument zu finden.

 

Stellenausschreibung
Geschaeftsfuehrung_LAG-SH.pdf
PDF-Dokument [465.2 KB]

Gerichtliche Auseinandersetzung geht weiter PlanetAlsen 2.0

VÖ 31. Januar 2020

Eine mögliche Problemlösung zur Güte in Sachen PlanetAlsen scheint in weiter Ferne – der typische Itzehoer Sumpf aus persönlichen Animositäten/Befindlichkeiten und Eitelkeiten zieht wieder einmal alles runter. In Kürze steht die zweitinstanzliche gerichtliche Auseinandersetzung an.  Was für ein dummes Zeug! Dabei gibt es einen gangbaren Weg, ein politisch vertretbares und finanzierbares (Um)Nutzungskonzept existiert. Wir nennen es PlanetAlsen 2.0. Wir von K9 und KulturBahnhof Viktoria möchten mit den Kontrahenten auf beiden Seiten darüber sprechen und zur gemeinsamen Umsetzung auffordern. (Nur die Intriganten und Denunzianten lassen wir draußen!) Wie es tatsächlich gehen kann, dafür gibt es Mut machende Beispiele bundesweit. Gerade liefern dazu auch unsere Hamburger Freunde aus dem Gängeviertel gute Nachrichten: Nachdem im vergangenen Sommer der Erbbauvertrag zwischen der Gängeviertel Genossenschaft von 2010 und der Freien und Hansestadt Hamburg unterzeichnet wurde, hat zum Jahreswechsel auch die Bürgerschaft ihr Okay gegeben. Damit steht der selbstbestimmten Verwaltung und der bald neu startenden Sanierung des Viertels nichts mehr im Wege. Los geht es mit den Planungen für das Haus in der Speckstraße ... So kann es eben auch gehen!

ZeroWaste - Gratulation zur Vereinsgründung!

VÖ 25. Januar 2020

Seit vergangenen Sommer bereits tagt die ZeroWaste-Gruppe regelmäßig im KulturBahnhof, um sich inhaltlich zum Thema Müllvermeidung  und erste Projekte (z.B. FoodCooperative) auszutauschen. Ziel ist es, einen Verein für und in Itzehoe zu gründen. Heute nun (am 25. Januar 2020) sind die formalen Schritte auf der Gründungsversammlung im KuBa für den Verein Zero Waste Itzehoe e. V. umgesetzt worden. Der Verein ist jetzt offiziell „in Gründung“. Satzungsgemäß werden u.a. folgende Zwecke verfolgt: • Aufklärung, Inspiration und Befähigung aller Teilnehmer*innen am gesellschaftlichen Leben zu einer nachhaltigen, Ressourcen schonenden, ökologisch gerechten und suffizienten Lebensweise im Sinne von Zero Waste und angrenzenden Theme • Infos zur Vermeidung unnötigen Abfalls und Möglichkeiten des verpackungslosen Warenangebots •  Veranstaltungen, Tagungen, Seminare, Workshops, Vorträge, Ausstellungen, Messen. Der Verein ist selbstlos tätig und ist in seiner Arbeit unabhängig, Überparteilich und überkonfessionell. Die turnusmäßigen, offenen Treffen im KulturBahnhof finden weiterhin statt. Der Vorsitzende ist Tobias Jepp und die Öffentlichkeitsarbeit liegt in Händen von Ute Weimann. Kontaktaufnahme ist jederzeiit möglich über die Vereins-Email info@zero-waste-itzehoe.de.

Verrückt nach Itzehoe

VÖ 10. Januar 2020

Hoffentlich seid Ihr alle gut ins Neue Jahr gekommen. Wir stecken bereits mitten drin in den aktuellen Herausforderungen 2020: Inklusion und Medienpädagogik in unserer Kreisstadt und jetzt verstärkt auch in Meldorf, CitizenScience (Förderung von Laienwissen), Seminarreisen in die Jugendakademie, Events für die KulturLoge, PlanetAlsen 2.0, Radiosendungen, VivaMente 3.0, Projekte, Projekte und nochmals Projekte - und natürlich auch Freund & Widersacher unserer Soziokultur (neu entdeckt in Itzehoe: reaktionäre LaberGrüne in Schützengräben). Das will gut vorbereiutet sein. Dies alles fordert klare Gedanken und ordnende Hände und zur besseren Strukturierung einige Klausurtage zu Beginn des Jahres (Jan. 14-16). Verrückt nach unserer Stadt - am Montag, 17. Januar, sind wir wieder komplett an Bord - gut vorbereitet und voller Tatendrang für das gute Leben in unserer Stadt. Das wird ein spannendes 2020!

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