1 Jahr KulturBahnhof Viktoria

... those were the days ...

Wie werde ich morgen gelebt haben, wenn ich heute die Weichen für oder gegen etwas stelle? Dies ist auch die Kernfrage, als wir uns vor gut einem Jahr alle uns zur Verfügung stehenden Weichen für den KulturBahnhof Viktoria auf GO stellten. Stadt- und Zusammenleben in optimierter Gestaltung sozialer Interaktion zwischen Kultur, Bildung und Inklusion.  Hier kann die Stadt nur profitieren, auch wenn diese mit ihrer Politik und offiziellen Verwaltung immer noch ihre liebe Mühe gehabt hat, die soziokulturelle Nachhaltigkeit im KulturBahnhof zu verstehen. Anyway, der KulturBahnhof Viktoria hat das erste Jahr seines Bestehens nicht nur überstanden - eine durch und durch positive Bilanz bereitet die künftigen Folgejahre. Diese Erfolge sind Erfolge für die SozioKultur und sind ohne die stattlich gewachsene Crew im KulturBahnhof undenkbar. Gemeinsam sind wir fasziniert von der pragmatischen wie strukturellen Ausrichtung unserer soziokulturellen Arbeit in Itzehoe.

 

Das KuBa-Profil nach einem Jahr:

(1) Die KulturLoge Westküste bringt die Kultur wirklich zu allen ---> Infos hier!

(2) der Stadtklang wurde in Itzehoe und gleich danach auch in Meldorf vermessen --->  Infos hier!

(3) die Stadtredaktion für die StörFrequenz versorgt in festen Sendeplätzen die interessierten HörerInnen mit sonst nicht gehörten Nachrichten ---> Infos hier!

(4) die Schulredaktionen der KKS und der AVS realisieren im KulturBahnhof erfolgreich ihre Sendungen --->  Infos hier!

(5) sozialintegrative Kunst- und Inklusionskonzepte wie die Gelbe Musik+Blaue Monde erhalten Anerkennung weit über unsere regionale Grenzen hinaus ---> Infos hier!

(6) die Stadt erhält durch aktive Teilhabe der KuBa-Akteure nach und nach ihren Hablik-KunstBahnhof ---> Infos hier!

(7) unsere Region hat ihre Position im Ausstellungsprogramm Industriekultur am Wasser in der MRH gefestigt ---> Infos hier!

(8) die Anzahl der KuBa-Kooperationspartner wächst und wächst ---> Infos hier!

 

Umso wichtiger, jetzt schon die Rahmenbedingungen für die Planungssicherheit kommender Jahre zu schaffen.

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